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Volatilität

Das Ausmaß, in dem der Preis eines Vermögenswerts im Zeitverlauf schwankt; höhere Volatilität bedeutet größere, weniger vorhersehbare Ausschläge.

Volatilität misst, wie stark und wie schnell sich der Preis einer Anlage auf und ab bewegt. Anlagen mit hoher Volatilität wie Einzelaktien oder Krypto können große Gewinne, aber auch heftige Verluste bringen, während Anlagen mit niedriger Volatilität wie Staatsanleihen sich sanfter bewegen. Volatilität ist nicht dasselbe wie das Risiko eines dauerhaften Verlusts: Ein breit gestreutes Portfolio kann schwankungsanfällig sein und dennoch über Jahrzehnte sehr wahrscheinlich wachsen. Ihre Toleranz gegenüber Volatilität zu kennen hilft Ihnen, eine Vermögensaufteilung zu wählen, an der Sie auch in Abschwüngen festhalten können. Regelmäßiges Investieren über den Cost-Average-Effekt verringert die Auswirkung kurzfristiger Ausschläge.

Beispiel

Eine Aktie, die innerhalb eines Jahres zwischen 80 € und 120 € schwankt, ist weitaus volatiler als ein Anleihefonds, der sich zwischen 99 € und 101 € hält.

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