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Vermögensallokation

Die Strategie, Investitionen auf verschiedene Anlageklassen — Aktien, Anleihen, Immobilien, Bargeld — aufzuteilen, um Risiko und Rendite gemäß Ihren Zielen und Ihrer Risikotoleranz auszubalancieren.

Die Vermögensallokation ist die wichtigste Anlageentscheidung, die Sie treffen — sie ist laut Finanzforschung für etwa 90 % der Variabilität der Portfoliorendite verantwortlich. Junge Anleger mit langem Zeithorizont können typischerweise mehr Aktien halten (80–100 %), während sich Anleger nahe der Rente zu Anleihen und Bargeld für Stabilität verschieben. Gängige Modelle umfassen altersbasierte Allokation (110 minus Ihr Alter = Aktienanteil), Target-Date-Fonds, die automatisch umschichten, und das Drei-Fonds-Portfolio (Inlandsaktien, Auslandsaktien, Anleihen). Die richtige Allokation hängt von Ihrem Zeithorizont, Ihrer Risikotoleranz und Ihren finanziellen Zielen ab.

Beispiel

Ein 30-Jähriger könnte 80 % in Aktien (40 % Inland, 30 % Ausland, 10 % Schwellenländer), 10 % in Anleihen und 10 % in REITs allokieren. Mit 55 könnte sich das zu 50 % Aktien, 35 % Anleihen, 15 % Bargeld verschieben.

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